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Ahnenrituale für unser Zeitalter Artikel von Alfred Ramoda Austermann "Es kann eine sehr bewegende Erfahrung sein, die Ahnen als Rückenstärkung hinter sich zu spüren. Sie können im Leben eine unterstützende Kraftquelle sein. Aus meiner psychologischen und schamanischen Arbeit habe ich mehrere Rituale entwickelt, sich mit seinem Ahnensystem zu verbinden, von denen ich hier einige vorstellen möchte: das erste mit Hilfe von Ahnenkarten und das zweite in einer leichten Trance mit Hilfe von Bewegungen und eventuell Musik. Das dritte ist eine Visualisierung, eine Phantasiereise zu den Ahnen. Das letzte ist der Aufbau eines Ahnenaltares. Unter Ahnen verstehe ich in diesem Zusammenhang ab Vater und Mutter alle lebenden und verstorbenen direkten Vorfahren." (zum Artikel...) Erfahrungsbericht einer Teilnehmerin des zehntägigen Höhlenseminars "Nach und nach wird es stiller in mir. Und das Gedankenkarussell dreht sich immer langsamer. Manchmal ist mein Atemrhythmus so langsam, dass ich mich wundere, wie das noch ausreicht, meinen Körper mit Sauerstoff zu versorgen. Essen wird völlig unwichtig. Ab und zu eine Aprikose, und schon bin ich satt. Hier unten werde ich irgendwie anders ernährt. Einmal, als die Kerze brennt, sehe ich zwischen den Steinen etwas funkeln. Ich greife danach und habe einen kleinen Kristall in der Hand. Ein Geschenk von Mutter Erde an mich. Ein warmes Glücksgefühl durchflutet mich." (zum Bericht...) Die Bombardierung Dresdens im Februar 1945 "Seit den Anfangstagen des Februar lastete
ein schwerer Druck auf der Stadt. Die Russen näherten sich der deutschen
Grenze. Täglich trafen viele Flüchtlingszüge ein. Man rechnete damit,
dass man sich mit diesen zusammen bald auf den Weg machen müsste. Die Stadt
von sonst 700.000 Einwohnern schwoll in kurzer Zeit zu einer Zweimillionenstadt
an. Alle Kinos, Theater, Schulen und jedes freie Plätzchen, das nur zu
finden war, wurde den armen Menschen zur Verfügung gestellt. Zu Tausenden
lagen sie da auf Stroh und harrten der Weiterverschickung. Da holte das
Schicksal zum Schlage aus..." (zum Bericht...) Sterben und danach - Eine Liebevolle Totenbegleitung "In unserer Kultur ist das Sterben und der Umgang mit den toten Körpern aus Angst oft völlig anonymisiert. Meist wird alles den Bestattungsinstituten überlassen. Wie schade, sagte sich der Psychotherapeut Alfred Ramoda Austermann. Zusammen mit seiner Frau Bettina begleitete er seinen Vater selbst und wurde dadurch reich beschenkt.
"Deinem Vater geht es sehr schlecht. Komm sofort, wenn Du ihn noch mal sehen willst." Der Anruf meines Schwagers kommt nicht ganz unvorbereitet, macht aber dennoch weiche Knie. Verwirrungszustände gelöst Bert Hellinger hat viele wichtige Dinge entdeckt, die einen guten Platz unter den Familien- und Systemaufstellern bekommen haben. |
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